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Im äußersten Süden Amerikas lebten vier Hauptvölker: die Aonikenk, die Kawéskar, die Selk´nam (Onas) und die Yagan. Um unter den harten klimatischen Bedingungen Patagonians überleben zu können, organisierten sich die früheren Einwohner in kleinen Nomadengruppen. Sowohl zu Lande als auch auf dem Meer („Canoeros“) zogen sie ständig auf der Suche nach Nahrung durch die Pampas, Gebirge, Küsten und Kanäle.
Diese eingeborenen Stämme bevölkerten über Jahrtausende Südpatagonien. Sie koexistierten mit dem mythischen Mylodon und überlebten die harten klimatischen Wechsel als die großen Gletscher, welche die Zone bedeckten langsam zurückgingen. Doch seit der Ankunft des „zivilisierten“ Menschen hat sich die Bevölkerung drastisch reduziert bis sie letztendlich verschwand.
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